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Zertifikate

Das Wort Zertifikat ist schon lange im Volksmund bekannt und steht dafür, dass etwas verbrieft wird. In dieser Bezeichnung liegt dem Grunde nach ein Vertrauen, dass man etwas 'Schwarz auf Weiß', sprich gesichert nach Hause tragen kann.

Erst im Jahre 1989 kam der Begriff dann als der Name für ein Wertpapier auf und man nahm in gleichem Maße das Wertpapier an, wie es gemeint sein sollte und wurde an den Börsen, in Deutschland speziell an der Börse in Stuttgart, gehandelt. Zertifikate sind meist an private Anleger verkauft worden. Die Finanzkrise zeigt die Erkenntnis, dass Zertifikate verkauft wurden, aber der Käufer den inhaltlichen Wert nicht erkannt hat und auch nicht das Risiko, denn das Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, die von einem Emittenten herausgegeben wird. Da hinter dem Papier unmittelbar keine verwertbaren Sachwerte stehen, ist auf die Bonität des Emittenten zu achten. Hier beginnt das Dilemma des Privatkundenverkaufs, das wir auch von den Versicherungen kennen, der Anleger vertraut seinem Bankberater, man scheut sich, Geldanlagen zu hinterfragen, Fragen und Antworten abgenickt. Das ist bis heute immer gut gegangen, so nach dem “rheinischen Kapitalismus”, der u. a. sagt: “Ett kütt wie ett kütt, ett iss wie ett iss, maak kenne Palaver, ett iss noch immer jootjejange”. Das ist Plattdeutsch und bedeutet: “Es kommt wie es kommt, es ist wie es ist, mach kein Aufsehen, es ist noch immer gutgegangen”. Allerdings reichen jetzt solche Worte nicht mehr, denn weltweit sind riesige Summen “notleidend” geworden, wenn nicht sogar verloren. Mit der Finanz- und Bankenkrise haben die USA ein Exempel statuiert und die “Lehman Brother Investmentbank” nicht gerettet, sondern in Konkurs gehen lassen. Sie handelte u.a. mit Zertifikaten.

Man kann es den vielen Privatkunden, die vielleicht ihr Vermögen mit diesen Papieren verlieren werden, glauben, dass sie konservative Anlagen wollten, aber risikoreiche Papiere bekommen haben. Wer kennt sich aus in den vielen Arten der Papiere, die da heißen Discount-, Hebel-, Bonus-, Index-, Tracker-, Sprint-, Garantie-, Ourtperformance-, Airbag-Zertifikat, man könnte noch viele andere aufzählen. Inzwischen sagen selbst Banker, hier wurden “Wetten auf Wetten, auf Wetten, auf Wetten, auf Wetten” abgeschlossen. Zertifikate sind gut, solange die Bedingungen und Risiken stimmen.

Ein Zertifikat wird z. B. eine Echtheitsprüfung ausgestellt oder es bestätigt die Qualität eines Produktes. Ein Zertifikat bedeutet für uns, dass etwas geprüft wurde. An der Börse hat man ja dann gesehen was bei nicht ganz so sauberen Prüfungen herauskam. Die Käufer haben sich darauf verlassen und damit Ihr Geld verloren. Da könnte man ja gleich mit einem Thermodrucker ein Preisschild an eine Aktie kleben und sagen, jetzt ist sie echt. Um es einfach auszudrücken, es wurde unsauber gearbeitet und die Weltwirtschaftskrise war das Ergebnis.

Es besteht auch die Möglichkeit in erfolgsversprechende, wissenschaftliche Studien zur Portfoliokonstruktion zurückzugreifen. Wer sich für diese Variante interessiert sollte sich über Strategie Zertifikate genau informieren.

Mit der PS3 brachte der Hersteller Sony im Jahre 2006 den Nachfolger der Playstation 2 heraus. Die Konsole wurde schon damals ungeduldig erwartet, verfügte sie doch über einen integrierten BlueRay-Player, was bis heute einmalig im Konsolenbereich ist und bisher von keinem Konkurrenten getoppt werden konnte. Das wissen Spieler sehr zu schätzen.

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